Verfasst von: cartanica | November 6, 2008

Tag 3 – 5 Big und Little Corn Island

… Bereits im Anflug machte die Insel einen paradiesischen Eindruck. Mit festem Boden unter den Fuessen war das Ganze dann gleich nochmal eine Ecke eindrucksvoller. Kaum dass wir wieder die mehr oder weniger 13 Kilo unserer Rucksaecke auf dem Ruecken hatten, wurden die wenigen Passagiere von einer Traube durcheinander rufender Taxifahrer „Taxi, man! Need a Taxi? TAXI TAXI TAXI!“ (ich glaube man muss dabei gewesen sein) unter Beschlag genommen und gnadenlos in die Vorzuege der einzelnen Taxen eingeweiht, die im Prinzip alle gleich sind; aber jeder hat natuerlich das Beste Taxi, ist ja klar! Dass sich bei diesem Gewirr unsere kleine reisegruppeninterne Diskussion um die zu waehlende Absteige als mehr als schwierig herausstellte duerfte klar sein, zu mal einer der Fahrer uns staendig eins der teureren Hotels andrehen und uns glauben machen wollte, dass es das Billigste auf der Insel sei. Achso! So verpassten wir auch das Boot mit dem wir noch am ersten Tag auf die kleine Insel haetten uebersetzen koennen. Wir entschlossen uns mit dem letzten gebliebenen Fahrer, ein beleibter, kreolisch schnackender und seeeehr netter Mann, dessen Taxi bei jeder Bodenwelle schwer aufsetzte, eine kleine Rundfahrt auf der Insel zu machen und uns verschiedene Hotels vorstellen zu lassen. Letztendlich landeten wir in einer motelartigen Absteige, fuer die wir uns schon im Vorlauf aufgrund der Preislage und der Beschreibung in meinem Reisefuehrer entschlossen hatten. Das Zimmer wurde uns von einer extreeem langsamen Frau gezeigt, die bei mir den Eindruck erweckte, sich dem Marihuanakonsums hingegeben zu haben. Um den ersten Tag nicht ganz tatenlos

an Big Corn´s Westside

an Big Corn´s Westside

vergehen zu lassen machten wir uns noch auf den Weg zu einem kleinen Strandspaziergang um den ersten karibischen Sonnenuntergang zu geniessen. Der war auch schoen und lud durchaus zum Traeumen ein; das Ambiente aus angeschwemmtem Muell keinem schoenen Sandstrand und Fischindustrie allerdings weniger. Wahrscheinlich waren wir einfach zu nah an dem kleinen Staedtchen in der Brig Bay, wo sich auch der kleine Hafen und dementsprechend die meisten der fischverarbeitenden Fabriken befinden.

Am Abend liessen wir uns in einem Hotelrestaurant, das auf Stelzen ins Meer gebaut ist und mit einem langen Steg mit dem Hotel am Ufer verbunden ist, nieder und feierten, in meinem Fall weniger typisch, mit einem Steak (das erste richtige Steak seit 2 ½ Monaten), dem ein oder anderen Bierchen unter einem unendlichen Sternenhimmel und dem Meeresschwappen im Ohr, das nur von den seichten Reggaeklaengen uebertoent wurde, in Nicks Geburtstag rein. Als uns die Muedigkeit zu uebermannen begann, beschlossen wir kurzerhand auf den Geburtstag nach mitteleuropaeischer Zeit anzustossen; Nick bliess 20 Kerzen, die auf einem improvisierten Kuchen aus labberigem Toast mit sirupartigem Geschlabber in rauen Mengen – im Mix ziemlich ungeniessbar -, aus, wir liessen uns noch ein bisschen von einem deutlich angetrunkenen Insulaner vollquatschen und begaben uns auf den Rueckweg zu unserem Domizil.

Der vierte Tag unserer Reise begann fuer urlaubsverhaeltnisse eher frueh. Mit dem letzten Fruehstueckskeks zwischen den Kiemen stromerten wir mit (noch) ausreichend

Brig Bay

Brig Bay

Zeit richtung Brig Bay, von wo aus das kleine Boot zur Isleta abfaehrt. Der eher weit gefasste bzw. nur peripher vorhandene Zeitplan erlaubte uns einen kleinen Bummel durch das kleine Staedtchen mit maritimer Atmosphaere, vom einen Ende, von dem wir kamen, zum anderen, wo die einzige Bank der Corn Islands liegt, der ich aus fiskalen Gruenden zwangslaeufig noch einen Besuch abstatten musste. Und wie das immer so ist, streikt der einzige Automat und hatte bereits die Karte eines Amerikaners gefressen. Der Hinweis seines Begleiters, man koenne auch eben fix drinnen Geld abheben, wenn man seinen Passport bei der Hand hat, kam da natuerlich genial! Dummerweise musste ich drinnen auch nochmal eine geschlagene Dreiviertelstunde anstehen, wobei das auf einen zur falschen-Zeit-am-falschen-Ort-Moment zurueckzufuehren ist. Mehr als kurz vor 10 erreichten Dominik und ich den Hafen, wo Marina auf uns wartete. Die Beeilung war in sofern umsonst, als dass sich das Ablegen aufgrund der nochmal gelasseneren Gelassenheit der Insulaner mindestens eine halbe Stunde spaeter als geplant stattfindet. Die ca. halbstuendige Fahrt von Insel zu Insel ist eine zweischneidige Geschichte. Auf der einen Seite ist sie eine klasse Gelegenheit die Insel einmal von der Wasserseite zu betrachten, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen und gespannt nach Delfinen und aehnlichem Meeresgetier Ausschau zu halten. Andererseits handelt es sich bei dem Boot um ein relativ schnelles Gefaehrt, das nach jedem Wellenkamm schwer im Wellental aufsetzt; und mit dem Boot mein Steiss auf ungepolsterten Sitzbaenken. Aber ich will mich nicht beschweren, ich fand die Bootsfahrt inklusive Achterbahnfeeling in der Schwebe ganz lustig, wenn auch strapazioes fuer Steiss und Magen.

Auf der kleinen Insel erwartete uns dann noch mehr Klischeehaftigkeit als schon auf Big Corn. Der Holzsteg, der in die Bucht ragt, fungiert nicht nur als Anleger fuer die kleine Ladung Touris, die taeglich zweimal dort abgekippt wird, sondern auch fuer die zahlreichen Frachtgueter die von der grossen Insel ruebergeschifft werden muessen, sowie Fischkutter. Waehrend ich die Fischerdorfatmosphaere in Brig Bay schon mochte, faszinierte mich das kleine Oertchen auf Little Corn noch ein bisschen mehr. Diesmal wirklich ein „Dorf“, ohne motorisierte Fahrzeuge, von Booten einmal abgesehen, einem Haufen freundlicher Bewohner, die einem gerne weiterhelfen und in unserem Fall uns direkt zu unserem Domizil Elsa´s Place ueber die groesstenteils nicht mal

Elsa´s Place an der Ostseite von Little Corn Island

Elsa´s Place an der Ostseite von Little Corn Island

gepflasterten Pfade begleiten, jede Menge Offbeats und creolische Unterhaltungen. Auf der Ostseite muendete der Trampelpfad durch den Regenwald direkt in den Strand, an dem wir weitermarschierten bis wir mitten im Elsa´s standen. Ich verliebte mich direkt in die kleine Ansammlung freistehender und auf Stelzen gebaute Holzhuettchen mit Palmenblattdach und sehr rustikalem Charakter direkt am Strand, mit einer Art kleiner Bar, in der auch von morgens bis abends kulinarische Delikatessen serviert werden. Noch bevor ich mich zu einem kleinen Solospaziergang entlang des Strandes aufmachen konnte tauchte Frank auf. An dieser Stelle sollte eine kleine Erklaerung folgen: Frank ist Insulaner, Rastamann, hat mit Nick zusammen Reggaehymnen auswendig gesungen (er kannte sogar Texte vom deutschen Interpreten „Gentlemen“) und vertreibt sich offenbar die Zeit mit Reisenden irgendwas zu unternehmen. Neben Frank lernten wir bereits auf der Fahrt zu Isleta zwei Amerikaner aus Colorado kennen, die nur zum Geldholen auf Big Corn verweilten. Mit Frank und den beiden, Alex und Danielle, haben wir die meiste Zeit verbracht. Zurueck zu meinen Erlebnissen. Ich griff mir meine Kamera und schlenderte einfach mal drauf los, entlang des Strandes, allein. Nur ich und das Meer, die Palmen und der feine, weisse Sand zwischen meinen Zehen (naja und ein Haufen angeschwemmtes Zeug, auf das Robinson Crusoe aber sicherlich auch nicht verzichten

Strand bei Elsa´s um die Ecke

Strand bei Elsa´s um die Ecke

durfte und das mir deshalb nicht meine Beschreibung des perfekten „Robinson-Crusoe-Feelings“ kaputt amchen wird. So!).Waehrend des intensiven Schlenderns, Stehenbleibens und Staunens realisierte ich so langsam, dass ich endgueltig im Paradies gelandet war. Theoretisch haette ich auch darauf warten koennen, dass mich jemand zwickt und sagt „aeh aeh, nix Paradies, Traum vorbei, gleich unter die kalte Dusche und ab in die Cuculmeca mit dir!“, was allerdings nicht mehr noetig war, nachdem ich auf eine Krabbe getreten bin, die mich zweifellos von der Realitaet ueberzeugt hat. Danke dafuer!

Zurueck im Elsa´s bot Frank uns an uns ein bisschen die Insel zu zeigen. Mit ihm verbrachten Nick und ich dann im Prinzip den restlichen Tag, Marina zog es vor mit einem anderen Einheimischen um die Insel zu ziehen. Er fuehrte uns entlang des Strandes, zeigte uns wie man Kokosnuesse pflueckt, oeffnet und moeglichst kleckerfrei geniesst (was mir weniger gut gelang). Ueber einen schmalen Pfad abseits des Strandes gelangten wir zu den schoensten Straenden, die die Insel zu bieten hat. Frank stellte uns den Besitzer vom Derek´s Place vor, ein liebenswerter, baertiger und langhaariger Amerikaner, der mich in der Umgebung seines kleinen Feriendomizils stark an „Der Herr der Ringe“ erinnerte und Frank zeigte uns das Stueck Land, das seine Familie bewirtschaftet, auf dem so ziemlich alles waechst, was man zum Ueberleben brauchen koennte. Wir liefen und badeten am „Otto Beach“, das Non-Plus-Ultra in Sachen Strand, und liefen ueber Pfade durchs Inselinnere, ueber das Baseballfeld und bestiegen den kleinen Leuchturm der Insel, dessen Leiter teilweise mehr als 180 Grad Steigung hatte. Von oben hat man einen wunderbaren Ausblick ueber die Isleta und kann bis zur grossen Insel sehen. Nach dem obligatorischen Fotochen zur Erinnerung stiegen wir wieder herunter und gelangten ueber einen kleinen Abstecher zum Haus von Franks Familie durchs Dorf der Insulaner, dass wiederum in krassem Kontrast zu den Behausungen in direkter Hafennaehe steht, zurueck zum Anleger, wo wir uns von Frank erstmal verabschiedeten und zurueck zum Elsa´s troedelten. Am Abend sassen wir bei Sparmahlzeit (Papas Fritas) und einem kuehlen Toña noch mit Frank und Alex + Danielle im Elsa´s. Nachdem Alex und Danielle uns eine kleine Vorstellung ihrer Kuenste des Schwingen von leuchtenden Kugeln („Poi“), die an Baendern mit den Haenden verbunden sind und eigentlich mir Petroleum gefuellte Ballen sein und brennen sollten, gaben, verabschiedeten wir uns, jeder fuer sich in sein Schlafgemach. Fuer mich bedeutete dies, dass ich mir meinen Leinenschlafsack griff und es mir in einer Haengematte direkt am Meer gemuetlich machte. Taschenlampe, Musik und meine Kamera fuer eventuelle naechtliche Erlebnisse griffbereit lag ich noch lange wach, lauschte den Geraeuschen des Meeres und des Windes, der mich leicht hin und her schaukelte, blickte in den Himmel zu all den abermillionen von Sternen, sah die eine oder andere Sternschnuppe und liess mich von den in der Ferne zuckenden Blitzen vom Schlaf abhalten. Ich weiss nicht wann ich eingeschlafen bin und wie lange ich die Nacht ueberhaupt geschlafen habe; dem Gefuehl nach war ich jedenfalls die halbe Nacht wach und habe einfach das Gesamtpaket „karibischer Traum“ genossen und meinen Gedanken nachgehangen.

Waehrend ich geschlafen habe muss reger Verkehr unter mir und um mich herum geherrscht haben, denn zur fruehen Morgenstund´ entdeckte ich zahlreiche Loecher und Spuren, die von den Bewohnern der Loecher stammen mussten. Das was sich hier hochdramatisch anhoeren mag sind in der Realitaet auch nur harmlose Krabben, die aber sicherlich nicht sonderlich auf engeren Kontakt mit meinen Fuessen stehen, weshalb auch ich ganz gluecklich war, dass sie sich zu genannter Uhrzeit schon verkrochen hatten. Der aufmerksame Leser wird sich jetzt sicher denken, „Welche genannte Uhrzeit?!“ zu Recht, denn ich glaube ich habe noch nicht erwaehnt, dass Zeit auf der Insel keine Rolle spielt, weder fuer mich, noch fuer den Einheimischen, das war zumindest mein Eindruck, der mehrfach bestaetigt wurde. Ausserdem waeren die Tage dann noch kuerzer als sie sowieso schon sind, wenn man die Gelassenheit, mit der jeder Tag dort angegangen wird, einkalkuliert. So erlebte ich drei absolut zeitlose Tage, an dessen Abenden ich mir stets sicher war ein neues Abenteuer erlebt zu haben. Aber mal zurueck zum Ablauf.

Blick aus der Haengematte in die aufgehende Sonne

Blick aus der Haengematte in die aufgehende Sonne

Ich wachte noch vor den ersten Sonnenstrahlen auf und sah noch dem Mond zu, wie er im Meer verschwand, bevor ich Nick und Marina zum „Sonnenaufganggucken“ aus den Federn holte. Auch wenn das Erlebnis „Sonnenaufgang“ eher kuerzerer Natur ist, war es trotzdem sehr schoen und ein grandioses Finale fuer meine erste Nacht unter freiem Himmel. Als langsam der Tag anbrach habe ich mich wieder in die Haengematte verdrueckt, noch einmal saemtliche neue Mueckenstiche gruendlich gekratzt und bin noch einmal ins Traumland zurueckgekehrt. Prompt habe ich Marinas etwas ueberstuerzten Abschied verpennt. Nach unserer Rueckkehr nach Managua zu Jakob und Anna haben wir erfahren, dass sie nur einen Tag vor uns da war um ihr Gepaeck zu holen. Ich habe sie nicht wieder gesehen.

Zu wichtigeren Dingen: Nick und ich haben den Tag mit der gewohnten inseleigenen Gelassenheit begonnen und nach meiner Rueckkehr aus dem Land der Traeume auf den Sand der Realitaet gemuetlich mit Alex und Danielle gefruehstueckt – eher unnicaraguanisch, Pancakes mit suessem Schlabberzeug und Zucker. Auch Frank tauchte wieder auf und erzaehlte, dass er uns wie am Vorabend noch abgesprochen auf einen kleinen Bootstrip zum Fischen und Schnorcheln mitnehmen wuerde und wir „irgendwann“ im Verlauf des Morgens mit seiner Wiederkunft zu rechnen haetten. Wie versprochen tauchte er samt Boot und dessen Besitzer „im Verlauf des Vormittags“ bei uns am Strand auf. Mit Danielle und Alex, einem weiteren Paerchen aus den USA (er faehrt im Backcountry von Alaska Snowboard und war schon allein aus diesem Grund ein interessanter Gespraechspartner fuer mich) und den zwei Insulanern schipperten wir vor der Kueste, der Bootsbesitzer manoevrierte uns geschickt um Riffe und Untiefen zu einem beliebten Tauch- und Schnorchelspot namens „White Holes“. Dort konnten wir abwechselnd mit eher mangelhafter Schnorchelausruestung zwischen den Riffen entlang oder, bei ausreichender Wassertiefe, auch mittendurch schnorcheln, Schwaerme aus kleinen bunten Fischlis aufmischen und auf den Meeresgrund tauchen zu den ganzen bunten Fischen, die durch die Korallen wuseln. Waehrend der Bootsbesitzer mit einer Harpune bewaffnet auf die Pirsch ging und insgesamt 4 Meeresbewohner mit Loch im Bauch zur Wasseroberflaeche befoerderte, schwebte ich wie schwerelos ueber die wunderschoene Unterwasserlandschaft mit ihren beeindruckenden Gewaechsen und Bewohnern, sowie auch einen Ammenhai, dessen Erscheinung ein durchaus erinnerswertes Erlebnis war. Der zweite Hai, etwas kleiner als der erste, liess mich ihn ein Stueck durch die Korallen begleiten, bevor ich irgendwie mal wieder atmen musste. Bevor wir zur Insel zurueckkehrten zog der Fischer noch 10 weitere Fische an einer Schnur aus dem Wasser. Auf dem Rueckweg zum Strand erwischte uns ein kraeftiger Regenschauer, der mir in dem Moment ganz willkommen war, denn die Dusche im Hotel funktionierte nur morgens und abends. Aehnlich verhielt es sich mit der Elektrizitaet: Zum Einbruch der Dunkelheit schmeisst Elsa einen Generator ein, der bis so ungefaehr 10 betrieben wird. Danach ist es finster. Am Nachmittag des fuenften Tages suchten wir das inseleigene Internetcafé auf. Im Anschluss bummelten wir noch ein bisschen durch das Dorf bevor

Frank wurstelt an unserem Abendessen herum

Frank wurstelt an unserem Abendessen herum

wir uns auf den Rueckweg zum Hotel machten. Im angrenzenden Grace´s Cool Spot hat uns Frank zum Abend die mehr oder weniger selbstgefangen Fische (korrekter waere: Fische, deren Ableben wir live miterleben durften) zu einem karibischen Fischgericht namens „Rondown“ zubereitet. Auf einer improvisierten Feuerstelle wurden die Fische auf einer Art Eintopf aus Kochbananen und Kokosmilch (wer weiss was da noch alles drin war) gegart. Das Resultat war ein wenig appetitlich aussehendes aber dafuer umso leckereres Gericht. Nachdem wir alle Graeten und Fischkoepfe an die schon schmachtenden Katzen verfuettert hatten, lockte ein Lagerfeuerchen zu dem sich immer mehr Menschen, ueberwiegend Amerikaner aus den Diveshops aber auch Einheimische, gesellten. Das ein oder andere Toña wurde geleert, das ein oder andere Gespraech gefuehrt, bevor ich mich etwas eher als die meisten anderen meinen Schlafplatz in der Haengematte einrichtete. Trotz der wunderbaren Atmosphaere, trieben mich die summenden Plagegeister schon bald in die Huette, in der mein eigentlicher Schlafplatz vorgesehen war. Auf einer gemuetlichen Matratze und unter einem Moskitonetz schlummerte ich schnell ein…

(Fortsetzung folgt…)


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Responses

  1. Mensch das sind ja spannende Erzaehlungen!!!!!

    Ich erinnere mich noch wie du in Deutschland zum Essen standst und jetzt, isst du so gut wie alles.. erstaunlich, wie man sich so veraendern kann… geht mir aber genauso, wenigstens probieren und ich habe erfahren das Schaf (das Tier) doch nicht so ekelig ist, wie ich es dachte… ich freue mich schon wenn ich im Riff, (Great Barrier Reef) tauchen/ schnorchel kann… das wir schoen…

    Inken


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